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Kinderzimmermöbel aus Vollholz – Eine Klasse für sich!

Eltern wünschen sich für Ihr Kind nur das Beste. Daher sind Kindermöbel aus Vollholz bei vielen Eltern erste Wahl. Aus diesem Grund hat sich Biomöbel Genske bei seinen Kindermöbeln für Modelle der Hersteller Team7 und Stokke entschieden. Denn bei diesen Kindermöbel-Programmen wird Phantasie und Mobilität großgeschrieben und die Modelle passen sich genau den altersgerechten Bedürfnissen ihrer zukünftigen „kleinen Besitzer“ an.

Lanoo und Mobile – die ökologischen Massivholz-Kinderzimmer von Team 7

So erfüllen die Kindermöbel von Lanoo nicht nur „wohnliche Ansprüche“, sondern bieten ein Mehr. Sie sind gleichermaßen Kindermöbel, Spiel- und Stauraum. Und durch das einzigartige Design ist selbst am Boden ein freier Blick bis zu den Wänden möglich. Durch die drei verschiedenen Farbwelten princess, ocean und safari lässt sich jede Lanoo Kinderzimmer beliebig gestalten. Die abnehmbaren Filzgriffe können auf Wunsch durch Holzgriffe ersetzt werden.

Flexible Lösungen: Gute Kinderzimmermöbel wachsen mit

Dagegen bietet das Kinderzimmerprogramm Mobile von Team7 eine besondere Vielzahl an flexiblen Lösungen. Und den verstellbaren, mitwachsenden Team 7 Jugend-Schreibtisch aus dem Mobile Programm gibt es mit fixer oder partiell neigbarer Tischplatte, sowie mit Tischaufsatz und seitlich angedocktem Bord. Die Kinderzimmermöbel aus Vollholz Lanoo und Mobile gibt es in Erlenholz, und den Jugendschreibtisch „Mobile“ können Sie wahlweise in Buche, Erle oder Kernbuche erhalten. Neben den Kinderzimmern von Team 7 runden Vollholz Kinderzimmermöbel des bekannten Herstellers Stokke das Sortiment von Biomöbel Genske ab. Die Modelle von Stokke sind aus kultivierter Buche.


Massivholzmöbel – schön und wertbeständig

Massivholz ist eine herrlicher Werkstoff, wenn es darum geht schöne Möbel zu bauen, die darüber hinaus auch ökologischen Ansprüchen genügen. Lange Zeit wieder herrschten im Möbelbau billige und ökologisch fragwürdige Holzwerkstoffe vor, doch bereits seit Jahren bevorzugen kritische und biologisch denkende Verbraucher vermehrt Massivholzmöbel.

Massivholzmöbel sind keineswegs mehr auf die preisgünstigen Angebot der Mitnahmemärkte beschränkt, bei denen als Holzart Kiefer vorherrschte, ein preiswertes und doch recht hübsches Holz und bei denen man oft sehr hübsche Stücke für kleines Geld bekommen kann. Schreinerwerkstätten bauen heute wieder Massivholzmöbel aus allen gängigen Holzarten und auch bei Biomöbeln wie sie beispielsweise Team 7 anbietet, ist Massivholz eine erste Wahl.

Das ökologische Denken sollte aber nicht bei der Wahl des Werkstoffes enden: Gute Massivholzmöbel erkennt man nicht zuletzt dran, dass für die Oberflächenversiegelung ebenfalls Bio-Materialien verwendet werden, wie etwa Leinöl, Bienenwachs oder natürliche Lacke.

Bei stark strapazierten Möbeln, weist Massivholz noch einen ganz besonderen Vorteil auf: Auch Massivholztische, die Arbeitsplatten von Massivholzküchen oder andere Massivholzmöbel-Teile können verkratzt werden, besonders, wenn man Kinder hat. Im Gegensatz zu einem furnierten oder gar mit Kunststoff beschichteten Stück kann man bei einem Massivholzmöbel auch tiefere Kratzer beseitigen: Abgeschliffen und neu gewachst, geölt oder lackiert, erstrahlt das Stück bald wieder in neuem Glanz, während ein zerkratztes furniertes Möbel nicht oder nur durch Neufurnieren zu retten ist, was sich aber meist nicht lohnt und auch nicht mit Heimwerkermitteln  bewerkstelligt werden kann.