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Unterbetten – Gesunder Schlaf mit viel Komfort

Nur wer sich in seinem Bett wohlfühlt, kann im Schlaf ausreichend Kraft und Energie für einen positiven Start in den Tag schöpfen. Ein gutes Unterbett erhöht Ihren Schlafkomfort um ein Vielfaches, denn es macht das Liegen wesentlich weicher und bequemer. Zudem lässt sich ein Unterbett völlig problemlos und einfach waschen, bzw. reinigen. Ihre Matratzen werden somit auch geschont und geschützt.

Pur Natur: Unterbetten aus Lyocell, Baumwolle, Schurwolle oder Seide

Unsere Unterbetten aus hochwertigen Naturqualitäten stehen für hervorragende Klima-Eigenschaften. Und sie wirken sich positiv auf das „Schlafklima“ aus, da sie über eine hohe Atmungsaktivität verfügen und in der Lage sind Körperfeuchtigkeit zu speichern, ohne sich sofort feucht anzufühlen. Dabei eignen sich ein Unterbett aus Baumwolle, Lyocell, Baumwolle oder Seide ideal für den Sommer, während Schafwoll-Unterbetten im Winter für wohlige Wärme sorgen.

Steppbetten, Bettwaren, Bettbezüge und Unterbetten – alle in schadstoffgeprüfter Bioqualität

Es gibt aber auch „ganzjahrestaugliche“ Unterbetten, sogenannte Wendeunterbetten. Diese besitzen meist eine Sommerseite aus kühlenden Naturfasern und eine Winterseite aus natürlicher Schurwolle. Diese Wende Unterbetten bieten Sommer wie Winter das ideale „Schlafklima“. Ein praktisches Detail bei Unterbetten sind die Spannbänder. Diese sorgen dafür, dass sich die Unterbetten problemlos und glatt auf die Matratze spannen lassen, und sorgen für sicheren Halt, damit sie nicht unter dem Spannbettlaken verrutschen. In Verbindung mit einem Öko-Bett und einer Matratzen aus Naturlatex ist man damit quasi perfekt ausgestattet.


Matratzen – Qualität für gesunden Schlaf

Wenn es um das Thema Bett geht, sind auch Matratzen ein wichtiger Bereich. Selbst das beste Bett ist nur soviel wert wie die Matratze, die darin liegt. Ihr kommt die Aufgabe zu, denn Körper möglichst in jeder Lage zu unterstützen. So werden Verspannungen vermieden, die einem guten, tiefen und erholsamen Schlaf abträglich wären.

Es gibt unterschiedliche Bauarten von Matratzen. Die einfachste Matratze ist der Strohsack, den man früher hatte und der sich auf dem Lande und beim Militär bis weit in das 20. Jahrhundert hielt. Die klassische Form der eigentlichen Matratze ist die Federkern-Matratze, die in der Regel aus drei Teilen bestand, so dass sich gerne Absätze bildeten, auf denen man alles andere als gut schlief. Mit den Schaumstoffmatratzen der Nachkriegszeit wurden einteilige Matratzen zum Standard.

Heute sollte man nichts anderes mehr verwenden, als einteilige Matratzen, vor allem auch deswegen, weil eine moderne Matratzen-Konstruktion nicht überall gleich hart ist, so dass sich die „ausladenderen“ Körperpartien, Schulter und Hüfte, tiefer eindrücken können und die Wirbelsäule in Seitenlage gerade gehalten wird. Nächst der anatomisch richtigen Form ist das Material der Matratze wichtig: Es gibt heute unterschiedliche Arten von Naturmatratzen, also Matratzen aus natürlichen, ökologischen Materialien, wie z.B. Latexmatratzen, so dass man nicht mehr auf fragwürdige synthetische Stoffe angewiesen ist. Als Matratzenauflage sollte ein guter Lattenrost aus Federholz dienen, auf den ein Matratzenschoner gelegt wird, welcher die Matratze vor Beschädigungen von unten schützt. Wenn es kalt ist, legt man mollig warme Unterbetten auf die Matratze, die es ebenfalls aus ökologischen Materialien wie Rosshaar oder Baumwolle gibt.