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Massivholzmöbel – schön und wertbeständig

Massivholz ist eine herrlicher Werkstoff, wenn es darum geht schöne Möbel zu bauen, die darüber hinaus auch ökologischen Ansprüchen genügen. Lange Zeit wieder herrschten im Möbelbau billige und ökologisch fragwürdige Holzwerkstoffe vor, doch bereits seit Jahren bevorzugen kritische und biologisch denkende Verbraucher vermehrt Massivholzmöbel.

Massivholzmöbel sind keineswegs mehr auf die preisgünstigen Angebot der Mitnahmemärkte beschränkt, bei denen als Holzart Kiefer vorherrschte, ein preiswertes und doch recht hübsches Holz und bei denen man oft sehr hübsche Stücke für kleines Geld bekommen kann. Schreinerwerkstätten bauen heute wieder Massivholzmöbel aus allen gängigen Holzarten und auch bei Biomöbeln wie sie beispielsweise Team 7 anbietet, ist Massivholz eine erste Wahl.

Das ökologische Denken sollte aber nicht bei der Wahl des Werkstoffes enden: Gute Massivholzmöbel erkennt man nicht zuletzt dran, dass für die Oberflächenversiegelung ebenfalls Bio-Materialien verwendet werden, wie etwa Leinöl, Bienenwachs oder natürliche Lacke.

Bei stark strapazierten Möbeln, weist Massivholz noch einen ganz besonderen Vorteil auf: Auch Massivholztische, die Arbeitsplatten von Massivholzküchen oder andere Massivholzmöbel-Teile können verkratzt werden, besonders, wenn man Kinder hat. Im Gegensatz zu einem furnierten oder gar mit Kunststoff beschichteten Stück kann man bei einem Massivholzmöbel auch tiefere Kratzer beseitigen: Abgeschliffen und neu gewachst, geölt oder lackiert, erstrahlt das Stück bald wieder in neuem Glanz, während ein zerkratztes furniertes Möbel nicht oder nur durch Neufurnieren zu retten ist, was sich aber meist nicht lohnt und auch nicht mit Heimwerkermitteln  bewerkstelligt werden kann.


Betten: Guter Schlaf ist die Basis für Lebensqualität

Etwa ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf, das bedeutet in aller Regel: Im Bett. Beim Einrichten einer behaglichen Wohnung sollte man daher auf die Schlafzimmer und Betten besondere Aufmerksamkeit richten. Auf keinen Fall sollte man an Betten und Bettwaren unnötig sparen.

Das Bett hat sich im Laufe der Geschichte verändert und es gibt viele unterschiedliche Arten von Betten auf der Welt. Vom einfachen Lager der Steinzeitmenschen aus Stroh oder Blättern und Fellen, über Schlafmatten, japanische Futons, französische Betten, Bauernbetten und Himmelbetten bis zu modernen Bett-Modellen mit anatomischem Lattenrost und hochwertigen Matratzen aus Biomaterialien reicht die Spannweite. Da ist für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil etwas dabei.

Auch die Materialien für Betten sind ganz unterscheidlich: In Russland schlief man früher auf dem gemauerten Ofen, es gibt natürlich Holzbetten, aber auch schmiedeeiserne und Messingbetten, die zum Beispiel gut zu Schlafzimmereinrichtungen im Jugendstil, Art Deco oder daran angelehnten nostalgischen Designs passen. Für rustikale, mit Biomaterialien eingerichtete Schlafzimmer eignen sich Massivholzbetten und für das kuschelige Liebesnest darf es gerne auch das berühmte französische Doppelbett sein.

Ganz besonders modern und gut für die Wirbelsäule sollen Wasserbetten sein, aber auch hochwertige herkömmliche Matratzen erfüllen alle Anforderungen, die Orthopäden an eine gute Unterstützung des Bewegungsapparates im Schlaf stellen.

Zu guten Betten gehört natürlich außer guten Matratzen auch gute Bettwäsche. Sie soll nicht nur gut aussehen und sich kuschelig anfühlen, sondern warmhalten und gleichzeitig Körperausdünstungen aufnehmen und ableiten, was mit natürlichen Fasern gut erreicht werden kann. Mit guten Betten, guten Matratzen und hochwertiger Bettwäsche erholt man sich jede Nacht optimal und steht an jedem neuen Morgen ausgeruht und leistungsfähig auf.