Massivholzmöbel – schön und wertbeständig
Massivholz ist eine herrlicher Werkstoff, wenn es darum geht schöne Möbel zu bauen, die darüber hinaus auch ökologischen Ansprüchen genügen. Lange Zeit wieder herrschten im Möbelbau billige und ökologisch fragwürdige Holzwerkstoffe vor, doch bereits seit Jahren bevorzugen kritische und biologisch denkende Verbraucher vermehrt Massivholzmöbel.
Massivholzmöbel sind keineswegs mehr auf die preisgünstigen Angebot der Mitnahmemärkte beschränkt, bei denen als Holzart Kiefer vorherrschte, ein preiswertes und doch recht hübsches Holz und bei denen man oft sehr hübsche Stücke für kleines Geld bekommen kann. Schreinerwerkstätten bauen heute wieder Massivholzmöbel aus allen gängigen Holzarten und auch bei Biomöbeln wie sie beispielsweise Team 7 anbietet, ist Massivholz eine erste Wahl.
Das ökologische Denken sollte aber nicht bei der Wahl des Werkstoffes enden: Gute Massivholzmöbel erkennt man nicht zuletzt dran, dass für die Oberflächenversiegelung ebenfalls Bio-Materialien verwendet werden, wie etwa Leinöl, Bienenwachs oder natürliche Lacke.
Bei stark strapazierten Möbeln, weist Massivholz noch einen ganz besonderen Vorteil auf: Auch Massivholztische, die Arbeitsplatten von Massivholzküchen oder andere Massivholzmöbel-Teile können verkratzt werden, besonders, wenn man Kinder hat. Im Gegensatz zu einem furnierten oder gar mit Kunststoff beschichteten Stück kann man bei einem Massivholzmöbel auch tiefere Kratzer beseitigen: Abgeschliffen und neu gewachst, geölt oder lackiert, erstrahlt das Stück bald wieder in neuem Glanz, während ein zerkratztes furniertes Möbel nicht oder nur durch Neufurnieren zu retten ist, was sich aber meist nicht lohnt und auch nicht mit Heimwerkermitteln  bewerkstelligt werden kann.
