Medienberichte
Medienberichte: Biomöbel Genske im Focus der Aufmerksamkeit
Wer voller Unternehmergeist, Mut und Tatkraft steckt, der steht immer im Focus der medialen Aufmerksamkeit. So ist dies auch bei Johannes Genske der Fall. Gibt man bei Google seinen Namen, beziehungsweise den Namen seines Möbelhauses – Biomöbel Genske ein – überschlagen sich die Medienberichte. Und zwar in Zeitung, Film, Radio und Fernsehen.
So wurde auch kürzlich sein bewegtes Leben im Fernsehen gesendet: WDR Wissen: Wilde Zeiten im Rheinland (Sonntag, 21. Februar 2010)
Der Grund dafür ist einleuchtend. Johannes Genske ist ein Mann der seine Ideen konsequent umsetzt – und dabei niemals seine Menschlichkeit vergisst. Er gilt als einer der Köpfe der Sozialistischen Selbsthilfe Köln. Der SSK nahm obdachlose Jugendliche auf und besetzte mit ihnen Häuser und er kämpfte gegen die skandalösen Zustände in den psychiatrischen Kliniken in Bonn, Düren und Brauweiler. Das Geld für die revolutionären Aktionen verdienten sich die Mitglieder selbst – durch Entrümpelungen, Umzüge und Gebrauchtmöbelverkauf. Mit der Gründung seines Möbelhauses „Biomöbel Genske“ – im Jahre 1986 – ging der Kampf um soziale Gerechtigkeit dann weiter. Denn es war das erste Möbelhaus weltweit, das auf Spanplatten, chemiehaltige Lacke und Tropenholz verzichtete, und stattdessen auf gesunde Möbel, Ökologie und Nachhaltigkeit setzte.
Prämierter Film: „Möbel zum Anziehen“
Auch im Filmgeschäft ist Biomöbel Genske präsent. Das beste Beispiel: Der Gewinner des Image Award 2008 der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation ist das Team des Image Films über den Einzelhändler Biomöbel Genske. Er zeigt, wie es dem mittelständischen Unternehmer gelingt, seinen Kunden mit ökologisch hergestellten Möbeln ein neues Wohn- und Wohlgefühl zu vermitteln.
Jede Krise birgt auch eine Chance: Bei Biomöbel Genske freuen sich die stillen Teilhaber über die Erfolgsgeschichte
Johannes Genske ist nicht nur ein beinharter Kämpfer, wenn es um die Verteidigung seiner Ideale und um Gerechtigkeit geht, sondern auch ein begnadeter Visionär. So stand er 2003 vor großen finanziellen Problemen, die zur Folge hatten, dass eine große deutsche Bank ihm die Konten kündigte. Auch hier wurde schnell eine unkonventionelle Lösung gefunden: Genske schrieb seinen langjährigen Stammkunden einen Brief. Darin bot er für einen Betrag von 10.000 € eine Beteiligung am Unternehmensgewinn an und eine Vorab-Verzinsung von 4 Prozent. Nach dieser Aktion wurde das Unternehmen unverzüglich wieder handlungsfähig – und die Helfer konnten sich über die guten Renditen freuen.
Fazit: Wer in schwierigen Situationen Mut und Courage beweist, sich für soziale Belange einsetzt und als Kapazität für gesunde, hochwertige Massivholzmöbel gilt – dem ist die Aufmerksamkeit sämtlicher Medien gewiss!

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